Nach Hamburg zur “Peking”

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Hamburgs neues maritimes Wahrzeichen, die Viermastbark “Peking”, war Ziel eines Ausflugs der “Montagsrunde” im Juni. Nach einem gemeinsamen zünftigen Frühstück ging es per Bus nach Hamburg und zum Hafenmuseum. Im Rahmen von Führungen über die “Peking” erfuhren unsere Mitglieder viel Wissenswertes über das Schiff, das 1911 für die Reederei Laeisz als Salpeter-Frachtschiff in Dienst gestellt wurde. Wir waren beeindruckt, mit welchem Aufwand der Segler wieder in seinen (fast) originalgetreuen ursprünglichen Zustand zurückversetzt worden ist.

Viele der teilnehmenden Mitglieder hatten zwar in ihrem Berufsleben Tausende von Seemeilen zurückgelegt, aber die sich an den Besuch der “Peking” anschließende Fahrt auf der Elbe war in dieser Art auch für sie neu: Mit dem HafenCity Riverbus ging es erst per Straße nach Rothenburgsort, wo sich der Bus dann in ein schwimmendes Amphibienfahrzeug verwandelte. Ein Abendessen in Finkenwerder mit Blick auf die Elbe rundete den abwechslungsreichen und interessanten Tag in der Hansestadt ab.

Übrigens: Sehen wir uns zum nächsten Filmabend? Heißer Tipp: Veranstaltungen anklicken.

2 Gedanken zu „Nach Hamburg zur “Peking”“

  1. „Peking“ Momentan wird von Herrn C Jordan das Innenleben rekonstruiert, er hat lange recherchiert. Die Informationslage ist dünn, bis auf einige Fotos von den Schwesterschiffen der Flying -P Liner. Es gibt auch einen Film, der 1943 auf der „Padua“ spielt: ‘Große Freiheit No.7’ mit Hans Albers. Der Kartentisch ist nachgebaut, finanziert von den Freunden der Viermastbark Peking e.V.. Was die Mitglieder des Hafenmuseums mit Carsten Jordan als Sammlungsleiter und Wissenschaftler an Arbeit abliefern ist schon beeindruckend. Zu sehen mit einigen Fotos in der Museumswelt 4/23. Hamburger Abendblatt vom 28.Nov.2023 von Frau Stiekele

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